Israeltag in Hamburg

Am 7.05.2009 wird weltweit der „Israel Tag“ gefeiert. Auch in Hamburg wollen wir den 61. Geburtstag des Staates Israel feiern und Solidarität mit dem Land und seiner Bevölkerung bekunden. In diesem Jahr jährt sich auch der Geburtstag der Stadt Tel Aviv zum 100. Mal. Auch das ist natürlich ein Ereignis, das wir zu diesem Anlass würdigen werden.

Mehr dazu demnächst auf dieser Webseite.


Video-Dokumentation der Solidaritätskundgebung

Auf Google-Video ist ab sofort eine Video-Dokumentation von Claus-Christian Plaass über unsere Solidaritätskundgebung “Hamburg für Israel!” zu sehen, in der alle Redebeiträge und ein paar Stimmen von Teilnehmer_innen und Organisator_innen festgehalten sind.


Presseschau zu Solidaritätskundgebung

Die lokale Presse hat über die Kundgebung am 17.01. berichtet. Neben Radioberichten, etwa im NDR, haben einige Blogs und auch die Printmedien über die Solidaritätsveranstaltung berichtet. Hier dokumentieren wir eine erste Auswahl:

Demos gegen Hamas-Terror und Gaza-Krieg

Mehrere Tausend Menschen haben bei pro- und anti-israelischen Demonstrationen in der Innenstadt Solidarität mit den Konfliktparteien im Gaza-Krieg bekundet. Am späten Sonnabendnachmittag forderten rund 750 Demonstranten bei einer Kundgebung ein Ende von Terroraktionen der Hamas und riefen zur Unterstützung Israels auf. Dazu aufgefordert hatte das Jugendforum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Zuvor hatten etwa 4200 Menschen gegen die israelischen Militäraktionen protestiert. Sie marschierten vom Hachmannplatz über Mönckebergstraße und Jungfernstieg zum Gänsemarkt. Dort wurde eine israelische Flagge verbrannt. In einem weiteren Fall wurde ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz gezeigt, was strafbar ist.

Die Teilnehmer der proisraelischen Demonstration trugen Plakate mit Aufschriften wie "Solidarität mit Israel" und "Israel will Frieden". Viele von ihnen schwenkten die blau-weiße Fahne des Landes oder trugen Kerzen zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Terror. "Gerade jetzt braucht Israel unsere absolute Solidarität", sagte die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Hamburg, Karin Feingold, in ihrer Ansprache. Zuvor hatten die Demonstranten mit einer Schweigeminute aller zivilen Opfer in dem Konflikt gedacht.

Bei der Kundgebung gegen Israel waren überwiegend Palästinenser und Araber, aber auch Türken und linke deutsche Gruppen beteiligt. Aufgerufen hatten der Deutsch-Palästinensische Frauenverein, die Palästinensische Gesellschaft, der Schura-Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg und die Palästinensische Vereinigung. Die Teilnehmer kritisierten israelische Angriffe auf Gaza und warfen Israel Völkermord vor. Einige hatten Kinder mitgebracht, die mit Verbänden und roter Schminke wie die Opfer eines Bombenangriffs zurechtgemacht waren. Auch in Kiel gingen rund 300 Menschen gegen den Krieg in Gaza auf die Straße.

erschienen am 19. Januar 2009
http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/19/1014510.html

Tausende demonstrieren gegen Gaza-Krieg

Tausende Menschen haben am Samstag an pro- und anti-israelischen Demonstrationen in Hamburg gegen den Gaza-Krieg teilgenommen. Nach Polizeiangaben zogen mehr als 4.000 Demonstranten gegen die Militäroffensive Israels durch die Innenstadt. Etwa 600 Menschen bekundeten am Abend unter dem Motto "Hamburg für Israel – Stoppt den Terror der Hamas" Solidarität mit Israel. Die Israel-kritischen Demonstranten machten mit Plakaten mit "Stoppt den Krieg" und "Völkermord in Gaza" auf die zivilen Opfer aufmerksam. Sie warfen der internationalen Staatengemeinschaft mangelnde Unterstützung vor. Leisere Töne schlugen die Teilnehmer der pro-israelischen Kundgebung an, die sich mit "Israel will Frieden"-Transparenten und Kerzen zum Gedenken an die Opfer versammelten. Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Karin Feingold, rief zu mehr Verständnis für Israels Position auf. Beide Kundgebungen blieben friedlich.

http://www.taz.de/regional/nord/hamburg … b81b650322

Hunderte bekunden in Hamburg Solidarität mit Israel

Hamburg (dpa/lno) – Mehrere hundert Menschen haben am Samstag in Hamburg gegen Terroraktionen der Hamas demonstriert und Solidarität mit der israelischen Militäraktion im Gazastreifen bekundet. Die Kundgebung stand unter dem Motto «Hamburg für Israel – Stoppt den Terror der Hamas». Zu dem Protestzug aufgerufen hatten jüdische Gemeinden aus Hamburg und Schleswig-Holstein sowie die Deutsch-Israelische Gesellschaft. Am Nachmittag hatten in Hamburg rund 1000 Menschen – darunter vor allem Palästinenser und Araber – gegen die israelische Angriffe auf den Gazastreifen demonstriert.Bei den beiden Demonstrationen blieb es nach Polizeiangaben friedlich.

© Die Welt, erschienen am 17.01.2009 um 18:49 Uhr
http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=20087980

Demonstrationen in Hamburg thematisieren Gaza-Krieg

19. Januar 2009, 03:02 Uhr: Tausende Menschen haben am Sonnabend bei pro- und antiisraelischen Demonstrationen in Norddeutschland Solidarität mit den Konfliktparteien im Gaza-Krieg bekundet. Nach Polizeiangaben forderten am Abend etwa 600 Demonstranten bei einer Kundgebung in der Hamburger Innenstadt ein Ende von Terroraktionen der Hamas und riefen zur Unterstützung Israels auf. Zuvor hatten in der Hansestadt und in Kiel mehr als 4000 Menschen bei Demonstrationen der islamischen Gemeinden gegen die israelischen Militäraktionen protestiert. Die Kundgebungen blieben friedlich. Es kam nach Angaben der Polizei lediglich zu kleineren Zwischenfällen; so wurde eine israelische Flagge verbrannt und in einem Fall ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz gezeigt, was strafbar ist.

Die Teilnehmer der proisraelischen Demonstration in Hamburg trugen Transparente und Plakate mit Aufschriften wie "Solidarität mit Israel" und "Israel will Frieden". Viele von ihnen schwenkten die blau-weiße Fahne des Landes oder trugen Kerzen zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Terror. "Gerade jetzt braucht Israel unsere absolute Solidarität", sagte die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Hamburg, Karin Feingold, in ihrer Ansprache. Zuvor hatten die Demonstranten mit einer Schweigeminute aller zivilen Opfer in dem Konflikt gedacht. Veranstaltet worden war die Demonstration unter anderen von den jüdischen Gemeinden Hamburgs.

Bei der Kundgebung der islamischen Gemeinden in Hamburg zählte die Polizei am Nachmittag etwa 4000 Demonstranten. Die Teilnehmer – überwiegend Palästinenser und Araber – kritisierten israelische Angriffe und warfen den Israelis Völkermord vor. dpa

http://www.welt.de/welt_print/article30 … Krieg.html


Erfolgreiche Kundgebung in Hamburgs Innenstadt

Die Organisator_innen des Netzwerkes “Hamburg für Israel!” bedanken sich für die Unterstützung der Solidaritätskundgebung am gestrigen Samstag, den 17.01.2009 am Gerhard-Hauptmann-Platz/Ida-Ehre-Platz. Zwischen 750 (Polizeiangaben) und knapp 1000 Menschen (eigene Schätzungen) kamen am Abend, um ihre Solidarität für Israel zu bekunden und öffentlich gegen den Terror der Hamas Stellung zu beziehen. Dabei ist besonders hervorzuheben, das die Teilnehmer_innen einen bunten Querschnitt der Hamburger Bevölkerung darstellten. Vertreten waren fast alle Gesellschaftsschichten, quer durch alle Religionen und Weltanschauungen, durch aller Altersgruppen und durch die politischen Lager von Antifa bis ins bürgerlich-liberale Lager vereinte man sich in einer politischen Frage: Um Solidarität mit Israel zu bekunden, das Selbstverteidigungsrecht des jüdischen Staates als geschichtliche Konsequenz und Recht eines souveränen Staates hervor zu stellen und um zu zeigen, dass es keinen Frieden mit einer antisemitischen Terrororganisation wie der Hamas geben kann.

In deutsch, hebräisch, russisch und arabisch wurden die Teilnehmenden der Kundgebung begrüßt. Die Redner_innen machten in ihren Beiträgen deutlich, dass das Töten von Zivilist_innen weder das beabsichtigte Ziel Israels, noch ein Grund zur Freude ist. In einer Schweigeminute wurde allen unschuldigen Opfern des Konfliktes gedacht. In den Ansprachen wurde ausdrücklich die antisemitische Hamas als Gegnerin genannt. Eine Unterstützung der Hamas auf Demos in Europa wurde ebenso kritisiert wie wirtschaftliche Beziehungen zu der islamischen Diktatur Iran, die die Hamas mit Geld und Waffen versorgt.

Weitere Fotos und Berichte werden demnächst folgen. Die Webseite http://hamburgfuerisrael.wordpress.com wurde innerhalb von knapp zwei Wochen fast 10.000 Mal aufgerufen. – Auch daher hat das Netzwerk beschlossen, diesen Blog auch zukünftig zu Nutzen, um auf Veranstaltungen und Ereignisse in Hamburg aufmerksam zu machen.


Update zur Kundgebung “Hamburg für Israel!”

Auf dem letzten Netzwerktreffen wurde eine endgültige Aufrufversion für unsere Kundgebung am 17. Januar beschlossen, die wir hier veröffentlichen. Ab sofort ist auch eine .pdf-Version des Aufrufes zum kopieren, verteilen oder weiterleiten per e-Mail verfügbar. Wir bedanken uns jetzt schon für die zahlreiche Unterstützung bei der Mobilisierung zu der Solidaritätskundgebung und die positive Resonanz.

Unter dem Motto
Hamburg für Israel! Stoppt den Terror der Hamas –
Support Israel to stop Hamas terror
ruft das Netzwerk „Hamburg für Israel“ zu einer Solidaritätskundgebung
am Sonnabend, den 17. Januar 2009 um 18.00 Uhr auf dem Ida-Ehre-Platz/Gerhard-Hauptmann-Platz (Mönckebergstraße) in Hamburg auf.
(weiterlesen …)


“Hamburg für Israel!” –  Solidaritätskundgebung am 17.01.

Hamburg für IsraelIsrael verteidigt sich derzeit gegen den acht Jahre andauernden Raketenbeschuss durch die Hamas, der auch nach dem israelischen Abzug aus dem Gazastreifens anhält. Nicht alle haben Verständnis für das israelische Vorgehen in der “Operation Gegossenes Blei”. In Hamburg hat sich daher ein Netzwerk gebildet, dass über die Hintergründe der aktuellen Ereignisse informieren will und zu einer Solidaritätskundgebung auf dem Ida-Ehre-Platz in Hamburg am Samstag, den 17. Januar (18.00 Uhr) aufruft.

Schon am Sonntag 11. Januar 2009 wird es in Berlin eine Demonstration geben die auch unter dem (von uns geborgten Motto) “Solidarität mit Israel – Stoppt den Terror der Hamas” statt finden wird. Nachfolgend dokumentieren wir den Berliner Aufruf, den das Hamburger Netzwerk unterstützt:

Solidarität mit Israel – Stoppt den Terror der Hamas
Support Israel to stop Hamas terror

Sonntag, 11. Januar 2009
14 Uhr
Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche

Seit acht Jahren steht Israel unter Beschuss der Hamas. Israels Rückzug aus Gaza sollte Frieden bringen, das Ergebnis sind über 10.000 Raketen allein in den letzten zwei Jahren aus Gaza auf zivile Ziele in Südisrael.
Die Terrororganisation Hamas bombardiert bewusst Zivilisten. Sie hat den „Waffenstillstand” wiederholt gebrochen und im Dezember 2008 einseitig aufgekündigt. Israels Selbstverteidigung ist legitim und kein Verbrechen!

Israel befindet sich in einer sehr schwierigen Lage, denn die Terroristen der Hamas verstecken ihre Militärstützpunkte und Abschussvorrichtungen unter Verletzung der Genfer Konvention in dicht bevölkerten Gebieten, missbrauchen dadurch Menschen als Schutzschilde und machen damit zivile Opfer unvermeidlich. Israel dagegen warnt Zivilisten vor Angriffen per SMS, mit Flugblättern oder in Radioaufrufen.

Die Hamas hat diesen Konflikt eröffnet und trägt die Verantwortung für das Leid auf beiden Seiten! Um zu einem Frieden in der Region zu gelangen, muss die islamistische Diktatur der Terrororganisation Hamas dauerhaft beendet werden!

Auch Deutschland ist Akteur in diesem Konflikt – die Bundesrepublik ist der wichtigste westliche Handelspartner des Iran, und damit des totalitären Regimes von Mahmud Ahmadinedjad.

Wir fordern die Isolierung der Hamas, sowie ein Verbot der Hisbollah und ähnlicher Organisationen in Deutschland. Wir erklären uns solidarisch mit den vom islamistischen Terror bedrohten Menschen in Israel, aber auch in Gaza, Libanon und im Iran.

Weitere Infos auf derBerliton.de


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